{"id":1550,"date":"2016-05-23T14:15:46","date_gmt":"2016-05-23T14:15:46","guid":{"rendered":"http:\/\/franciscanosdemaria.org\/?page_id=1550"},"modified":"2017-06-26T19:28:59","modified_gmt":"2017-06-26T19:28:59","slug":"uber-uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/franciscanosdemaria.org\/de\/uber-uns\/","title":{"rendered":"\u00dcber uns"},"content":{"rendered":"<p>Die Franziskaner Marias wurden 1988 von Pater Santiago Martin (geboren 1954 in Madrid) in Madrid gegr\u00fcndet. Ihre erste kirchliche Zulassung als \u00d6ffentliche Vereinigung von Gl\u00e4ubigen di\u00f6zesanen Rechts erhielten sie 1993 vom Erzbischof von Madrid, Kardinal \u00c1ngel Suqu\u00eda. Von dem Zeitpunkt an begannen sich die Franziskaner Marias \u00fcber ihr Heimatbistum hinaus zun\u00e4chst inner- und dann au\u00dferhalb Spaniens auszubreiten. Irun im Baskenland, Alicante am Mittelmeer und Oviedo, die Wiege der Reconquista, waren die ersten Bist\u00fcmer, die die Spiritualit\u00e4t der Dankbarkeit annahmen. Es folgten Valencia, Barcelona, \u200b\u200bAlmer\u00eda, Sevilla&#8230; Obwohl sie zuvor schon (in der Dominikanischen Republik) in Amerika vertreten waren, begann ihre Verbreitung auf diesem Kontinent im Jahre 2000. Zur Zeit arbeiten die \u201eSchulen der Dankbarkeit\u201c -das sie charakterisierende eigene \u201eWerk\u201c der Franziskaner Marias- von Kanada bis Chile in allen L\u00e4ndern Amerikas, einige kleinere Karibikinseln ausgenommen. Wenig sp\u00e4ter verlagerte sich die Verbreitung, wenn auch zaghafter, nach Asien. (Es gibt \u201eSchulen der Dankbarkeit\u201c in Sri Lanka). Und es begannen sich in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern Laiengruppen zu bilden: in Polen, Holland, Italien, Deutschland. Im Jahre 2007 erteilte Papst Benedikt XVI. \u2013durch den P\u00e4pstlichen Rat f\u00fcr die Laien unter dem Vorsitz von Kardinal Rylko- dieser Institution seine p\u00e4pstliche Zulassung, wodurch er sie als \u201eWeg zur Heiligkeit\u201c billigte und das ihr inher\u00e4nte Charisma der Dankbarkeit als solches anerkannte. Die p\u00e4pstliche Zulassung datiert vom 25.M\u00e4rz 2007, der Inkarnation des Herrn, des Tages von Marias \u201eJa\u201c. Und die offizielle \u00dcbergabe des Zulassungsdekretes erfolgte im Vatikan am 26.Juni 2007, dem Fest eines weiteren spanischen Gr\u00fcnders, des Heiligen Josemar\u00eda Escriv\u00e1. Am 28.M\u00e4rz 2012 erteilte der Papst die endg\u00fcltige Zulassung der Satzung dieser Institution. Zu diesem Zeitpunkt sind die Franziskaner Marias in 31 L\u00e4ndern auf drei Kontinenten vertreten. Und die Zahl der Laien, die an den \u201eSchulen der Dankbarkeit\u201c teilnehmen und daher rechtlich zur Vereinigung geh\u00f6ren, bel\u00e4uft sich auf etwa zehntausend.<\/p>\n<p>Die Franziskaner Marias organisieren sich auf zwei Ebenen, der der Laien und der der Geweihten. Struktur und Verpflichtungen der einen und anderen sind verschieden. Alle Franziskaner Marias aber teilen die gleiche Berufung: daf\u00fcr zu sorgen, dass sie selbst und andere die Liebe, d.h. Gott, der Liebe ist, lieben. Die Mission der Franziskaner Marias besteht darin, die Spiritualit\u00e4t der Dankbarkeit zu leben und zu verbreiten. Mit ihrer Hilfe soll sich jedermann dar\u00fcber klarwerden, dass dies das Herzst\u00fcck des Evangeliums ist und das, was Gott zu Recht im Herzen des Christen zu finden hofft.<\/p>\n<p>Gelebt und verbreitet wird die Spiritualit\u00e4t der Dankbarkeit durch Nachahmung der Heiligen Jungfrau und des Heiligen Franz von Assisi. Nachgeahmt werden sollen Marias Verf\u00fcgbarkeit, ihre \u2013mittels der Aus\u00fcbung der Einheit- g\u00f6ttliche Mutterschaft und ihr Dienst am gekreuzigten Christus; die Armut des Heiligen Franz, seine dankbare Liebe zu Gott und seine ergebene Treue zur Kirche und vor allem zum Papst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Franziskaner Marias wurden 1988 von Pater Santiago Martin (geboren 1954 in Madrid) in Madrid gegr\u00fcndet. Ihre erste kirchliche Zulassung als \u00d6ffentliche Vereinigung von Gl\u00e4ubigen di\u00f6zesanen Rechts erhielten sie 1993 vom Erzbischof von Madrid, Kardinal \u00c1ngel Suqu\u00eda. 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